Hierüber sollte man evtl. einmal nachdenken
Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett. Wir scheiden in der Nacht ca. 1 ltr. Flüssigkeit
(Schweiß etc.) aus und verlieren bis zu 1,5 g Hautschuppen. Etwas von der Feuchtigkeit verdunstet, der größte Teil zieht aber mit allen evtl. Krankheitserregern in die herkömmlichen Bettbezüge, in die herkömmlichen Matratzen, in die herkömmlichen Oberbetten und Kissen.
Natürlich hilft hier ein wenig regelmäßiges Waschen
(nicht unter 60 Grad), Lüften und Reinigen, aber eben nur ein wenig. Deshalb sollten auch herkömmliche Matratzen, Oberbetten und Kissen nach spätestens 5 Jahren erneuert werden, denn dann sind diese im Regelfall ein wahres Paradies für Hausstaubmilben, Schimmelpilze und andere Krankheitserreger. Doch Hand aufs Herz,
wer macht das schon?
Die Hausstaubmilbe
Die Hausstaubmilbe gehört zu den Spinnentieren. Sie sind etwa 0,1 bis 0,5 mm groß und haben 8 Beine.
Hausstaubmilben gedeihen und vermehren sich am besten in einem feuchten, warmen Milieu mit ausreichendem Nährstoffangebot. Da sich die Milben bevorzugt von menschlichen Hautschuppen ernähren, ist jedes herkömmliche Bett für sie ein Paradies, denn Körperwärme, Hautfeuchtigkeit und Hautpartikel sind alles, was sie zum Leben und Vermehren benötigen. Das Gefährliche an den Milben ist deren Ausscheidung, der Kot. Dieser hat allergieauslösende Bestandteile und verteilt sich als feinster, nicht wahrnehmbarer Staub, der vor allen Dingen nachts ständig eingeatmet wird.
Die Hausstaub - Allergie
Diese Allergie ist weltweit die am meisten verbreitete allergische Erkrankung. Allergologen schätzen, dass etwa 15 - 20 % der Bevölkerung allergisch auf Stoffe reagieren, die von Hausstaubmilben ausgehen. Eine einzige Hausstaubmilbe kann mehr als 250 allergene Substanzen produzieren.
Die Hausstaub - Allergie - Symptome
Diese äußern sich häufig wie folgt:
Dauerschnupfen und Niesanfälle - Augenjucken - Ohrenjucken - Halsschmerzen - Anschwellung der Nasen- oder Rachenschleimhaut - Tränende Augen - Juckende, gerötete Haut - Abgeschlagenheit.
Bei besonders empfindlichen Personen:
Bronchialasthma, begleitet von pfeifendem Atmen und Kurzatmigkeit und sonstigen asthmatischen Reaktionen
- Hohe Reizbarkeit - Angstgefühle - Niedergeschlagenheit.
Was kann man wirkungsvoll dagegen unternehmen?
Orthopädische Macubi Med - Schlafsysteme sind antibakteriell, antimikrobiell, antiallergisch.
Durch die hervorragende Luftzirkulation, die Feuchtigkeits- und Wärmeregulierung und die Materialien des gesamten Systems, entsteht nicht nur ein optimaler Schlafkomfort, darüber hinaus entsteht kein Lebensraum für Milben etc.
Wegen der beschriebenen Vorteile kommen die Systeme auch immer mehr im Klinik- und Rehabereich zum Einsatz.
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